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Nachlese zum Kongress

Vizerektorin Renate Dworczak begrüßt die Gäste zum 11. Österreichischen Kongress für Wirtschaftspädagogik (Foto: Pressestelle/Eklaude)

Im vormittäglichen Part der Veranstaltung gaben die vier LeiterInnen der österreichischen Wirtschaftspädagogik-Standorte einen Einblick in das Spektrum wirtschaftspädagogischer Forschung (Foto: Institut für Wirtschaftspädagogik)

Über 250 angemeldete Gäste widmeten sich gemeinsam mit den Teams der vier WIPÄD-Standorte einem Theorie-Praxis-Dialog (Foto: Institut für Wirtschaftspädagogik)

Rückblick auf den 11. Österreichischen Kongress für Wirtschaftspädagogik

Welche Vorstellungen haben SchülerInnen von Geld? Wie kann man ihre Neugier geweckt werden? Was erwarten sich die Jugendlichen von einer Lehrperson? Mit solchen Fragen setzen sich mehr als 250 WirtschaftspädagogInnen aus Forschung und Praxis, Studierende und AbsolventInnen beim 11. Österreichischen Kongress für Wirtschaftspädagogik auseinander.

In ihren Eröffnungsworten unterstrich Vizerektorin Renate Dworczak den Stellenwert der Lehre an der Uni Graz: „Bildung bietet Chancen und es ist eine große Aufgabe der Uni, Wissen weiterzugeben.“ Christian Dorninger, Leiter der Sektion Berufs- und Erwachsenenbildung im Bundesministerium für Bildung, unterstrich, dass auch die BMHS von den Innovationen in der Ausbildung profitieren. Seine für die kaufmännischen Schulen zuständige Kollegin Katharina Kiss bedankte sich bei Michaela Stock, der Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Uni Graz, für die gute Zusammenarbeit, die eine wesentliche Basis für den Erfolg der BHMS sei: „Wir haben – passend zum heutigen Kongressthema – auch in der Schule die Praxisorientierung intensiviert“, so Kiss.

Die Keynotes der LeiterInnen der vier österreichischen Wirtschaftspädagogik-Standorte spannten gemäß dem Kongressmotto Theorie-Praxis-Dialog ein weites Spektrum an Themenfeldern für die anwesenden Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule auf. Annette Ostendorf (Universität Innsbruck) widmete sich in ihrem Vortrag den Implikationen einer digitalisierten Ökonomie für die Wirtschaftspädagogik. Georg Hans Neuweg (Universität Linz) führte mit seinem Vortrag zum Thema LehrerInnentypen ein Plädoyer für die Notwendigkeit einer Vielfalt an Persönlichkeitstypen in der Unterrichtspraxis. Im Vortrag von Bettina Fuhrmann (Wirtschaftsuniversität Wien) stand das Thema der Finanzbildung in Österreich im Zentrum. Michaela Stock (Universität Graz) gab anhand eines Lehr- und Forschungsprojektes Einblick in die Umsetzung forschenden Lehrens und Lernens in der Wirtschaftspädagogik. Die Vielfalt wirtschaftspädagogischer Forschung spiegelte sich auch in den 18 Nachmittagsvorträgen, verteilt auf drei Vortragsschienen, wider.

Neben dieser Fülle an Vorträgen bot die Veranstaltung auch Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen in Wissenschaft und Schule. Für das leibliche Wohl der Kongressgäste sorgte ein Schülerinnenteam der HLW Oberwart unter der Leitung von Frau Fachvorständin Marianne Liszt. Der abschließende Sektausklang mit der traditionellen Staffelholzübergabe gab die Möglichkeit, zu den Klängen des Ensembles Blooze Grooze den einen oder anderen Theorie-Praxis-Dialog weiterzuführen. Das Team der Grazer Wirtschaftspädagogik bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden und Gästen für ihre Teilnahme und ihren Beitrag zu einem gelungenen Kongress!

Der nächste Wirtschaftspädagogik-Kongress findet am Donnerstag, 26. April 2018 an der Wirtschaftsuniversität Wien statt.

(verfasst von Dagmar Eklaude, erweitert durch Gernot Dreisiebner)

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